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Erinnern an die Wasserkunst

Die Flusswasserkunst wird wieder ins Bewußtsein der Hannoveraner getragen. Sowohl die Debatte um den Neubau eines Plenarsaals für das niedersächsische Parlament, die öffentlichen Veranstaltungen des Konzeptfindungsprozesses „HannoverCity 2020“, als auch die Gründung des Vereins „Hannoversche Stadtbaukultur e.V.“ haben dazu geführt, dass dem Schicksal der Flusswasserkunst am Leineschloss und dem Ort, an dem das Gebäude stand, wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Vorallem der Verein engagiert sich dabei für einen Wiederaufbau der Wasserkunst, grade weil Hannover heute als die Stadt der Moderne gilt, deren historisches Herz im zweiten Weltkrieg und auch im darauf folgenden Neuaufbau weitgehend zerstört wurde.

Die Arbeit um die Auseinandersetzung mit der Flusswasserkunst hat begonnen. Inzwischen werden Modelle das alten Gebäudes angefertigt, sowohl auf dem klassischen Weg des Modellbaus als auch über die moderne Variante der virtuellen Rekonstruktion, also als 3 dimensionale, computergenerierte Visualisation.
Außerdem hat der Verein begonnen die Bürger Hannovers anzusprechen und für einen Wiederaufbau der Flusswasserkunst zu werben.

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