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Die Flusswasserkunst am Leineschloss


Mit dieser Internetseite möchten wir Ihnen die Flusswasserkunst von Hubert Stier vorstellen, die zwischen 1896 und 1963 neben dem Leineschloss in Hannover stand und die dann, obwohl sie nur geringe Schäden im 2. Weltkrieg davon getragen hatte, abgerissen wurde. Der ehemalige Standort ist bis heute unbebaut geblieben.
Wir möchten Ihnen die Geschichte des Ortes und des Gebäudes näher bringen, Ihnen Bilder von der Flusswasserkunst zeigen und Ihnen erklären, warum sich der Verein „Hannoversche Stadtbaukultur“ für den Wiederaufbau stark macht.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns unterstützen können, mit Ihren Erinnerungen, Geschichten und Bildern.


Aktuelles:


Das Flusswasserkunst Video ist wieder online erreichbar unter:

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Facebook: “Wiederaufbau der hannoverschen Flusswasserkunst”

Kostenrahmen

Eine erste Kostenberechnung liegt vor, für unter 20 Millionen Euro könnte die Flusswasserkunst am Leineschloss wieder auferstehen. Da sich auf die Turbinen für ein Wasserkrafwerk als profitabel erwisen haben, könnte das Geld über den Wassernutzung verdient werden. Mehr im Pressebereich.

Virtueller Rundflug

Die Flusswasserkunst ist zurück. Zumindest als virtuelle Variante. Die Visualisierung der Flusswasserkunst ist bei der Firma Virtual Pix im Rahmen einer Schulung hergestellt worden. Dabei ist ein kurzer Film entstanden, über die Geschichte und das computergenerierte Modell. Dieser Film kann in der Galerie unter Visualisierung angeschaut werden.

Erinnern an die Wasserkunst

Die Flusswasserkunst wird wieder ins Bewußtsein der Hannoveraner getragen. Sowohl die Debatte um den Neubau eines Plenarsaals für das niedersächsische Parlament, die öffentlichen Veranstaltungen des Konzeptfindungsprozesses „HannoverCity 2020“, als auch die Gründung des Vereins „Hannoversche Stadtbaukultur e.V.“ haben dazu geführt, dass dem Schicksal der Flusswasserkunst am Leineschloss und dem Ort, an dem das Gebäude stand, wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Vorallem der Verein engagiert sich dabei für einen Wiederaufbau der Wasserkunst, grade weil Hannover heute als die Stadt der Moderne gilt, deren historisches Herz im zweiten Weltkrieg und auch im darauf folgenden Neuaufbau weitgehend zerstört wurde.

Die Arbeit um die Auseinandersetzung mit der Flusswasserkunst hat begonnen. Inzwischen werden Modelle das alten Gebäudes angefertigt, sowohl auf dem klassischen Weg des Modellbaus als auch über die moderne Variante der virtuellen Rekonstruktion, also als 3 dimensionale, computergenerierte Visualisation.
Außerdem hat der Verein begonnen die Bürger Hannovers anzusprechen und für einen Wiederaufbau der Flusswasserkunst zu werben.